Thermenlandtriathlon Fürstenfeld – Olympische Distanz

dertriathlonAn vergangenen Sonntag war es wieder so weit. Der letzte Test, so zu sagen die Generalprobe für den Ironman 70.3 in Zell am See stand auf dem Plan.  Die Veranstaltung war mit einer Sprintdistanz, einem Kids-Aquathlon sowie der olympischen Distanz perfekt organisiert. Hierfür möchte ich mich nochmals recht herzlich bei dertriathlon.com bedanken!

Meine Welle des olympischen Bewerbs startete pünktlich um 10 Uhr. Zu schwimmen waren 3 3/4 Runden im Fürstenfelder Freibad, das an manchen Stellen wirklich sehr seicht ist :D. Bis zu den ersten beiden Bojen war es wie üblich ein Kampf, speziell weil die Breite auf der man schwimmen konnte nicht sehr groß war. Nach der zweiten Boje kam ich dann so halbwegs in einen Rhythmus. Leider stellte sich heraus, dass ich ein wenig zu langsam für die gewählten Startintervalle der einzelnen Wellen war. Dies machte sich beim Beginn der letzten 3/4 Runde bemerkbar, denn plötzlich als ich bei der Start-/Zielboje wenden wollte gab der Organisator mit seiner Tröte das Signal für den Start eine recht großen Welle…und ich mitten drin!!!
Meine Begeisterung hielt sich sehr in Grenzen über diese Aktion, da ein vernünftiges schwimmen nicht mehr zu denken war. Ich habe mich dann unter größter Anstrengung (und sicher auch massiven Zeitverlusten) über die letzten Meter gekämpft, was auch noch durch die Tatsache erschwert wurde, dass ich im Zentrum des Kurses war und am Ende ja nach außen hin aussteigen wollte…!
Nach 28:21 konnte ich endlich die Wechselzone erreichen.

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© www.tribild.at

 

Die Radstrecke wurde wirklich sehr schön gewählt. Zwei Runden á 23km wurden gefahren. Auf der ersten Runden sind gleich zwei Stürze direkt vor meinen Augen passiert und ich war ein wenig gewarnt nicht die Konzentration zu verlieren. Meine Verpflegungstaktik habe ich für den heutigen Bewerb ein Wenig geändert, weil ich noch einmal etwas ausprobieren wollte vor meinem Highlight in Zell am See. Ich habe mir zwei Powerbar Gels auf meinem Rad präpariert und dazu noch 2 Flaschen mit Powerbar Isomax hergerichtet. Die Veränderung dabei war, dass ich meine Gels nicht wie sonst mit Wasser sondern mit Isomax runterspülen musste.

Ich habe bereits in der ersten Runde gemerkt, dass dieser Plan vielleicht nicht der allerbeste war, da sich mein Mund schon nach den ersten Schlucken nach ein wenig “purem” H2O sehnte.
Bis auf einen kurzen, aber knackigen Anstieg war die Strecke eher von der schnelleren Sorte, soweit ich das nach meinen paar Rennen beurteilen kann.
Nachdem ich bei der Kreisverkehrausfahrt kurz verwirrt war wo ich denn nun hinfahren muss um wieder in die Wechselzone zu gelangen war das Radfahren dann nach 1:20:51 auch schon wieder vorbei.

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Und nach einem schnellen Wechsel konnte ich auch gleich die Laufstrecke in Angriff nehmen. Jedoch merkte ich schon beim Überqueren der Zeitnehmungsmatte, dass irgendetwas in meinem rechten Unterbauchbereich nicht stimmt. Ein ständiges Zwicken machte sich bemerkbar (das ich mir nur durch die geänderte Ernährung am Rad erklären kann)! Ich versuchte krampfhaft dieses ekelhafte Stechen loszuwerden…Oberteil hoch, Oberteil runter…tiefer einatmen, tiefer ausatmen…nichts hilft!!! Es wurde immer schlimme und ich wurde dadurch immer langsamer!!! Nach der ersten Runde wieder im Freibadbereich angekommen wurde es dann kurzzeitig besser und ich dachte ich habe alles überstanden. Denkste..kaum zog ich das Tempo ein bisschen an kam auch wieder mein “Freund” wieder! Da wirklich gar nichts eine Wirkung zeigte, versuchte ich das Ganze zu ignorieren, was schließlich dazu führte, dass ich einige Meter nach der Wende eine Geh-/Steh-Pause einlegen musste, weil der Schmerz zu stark war. Danach war der Schmerz zwar nicht weg aber ich versuchte so gut es geht zu laufen und mich irgendwie ins Ziel zu retten.

Mit einer Zeit von 2:36:36 konnte ich den 49. Rang im Gesamtklassement und den 17. in der Klasse Elite belegen.

Ich bin zwar mit dem Ergebnis nicht zufrieden, kann aber durchaus meine positiven Lehren daraus ziehen. Und im Angesicht der Schwierigkeiten ist die Platzierung nicht einmal so schlecht (auch im Hinterkopf, dass dies erst mein 5. Rennen ist).
Nächstes Rennen wird dann also meine erste Mitteldistanz sein in Zell am See beim Ironman 70.3 bei dem es heuer auf der Radstrecke über den Hochkönig geht. Mal sehen wie es mir da ergeht! Fotos folgen in Kürze!

Wochenende, letzter Test in Fürstenfeld vorm IM 70.3 in Zell am See

Morgendliche Laufeinheit und Bauchmuskeltraining absolviert.
Heute noch fertig arbeiten und dann in die Vorbereitung für den Thermenland Triathlon in Fürstenfeld starten. Am Programm steht die Olympische Distanz als Generalprobe für Zell am See, da ich kurzerhand beschlossen habe nicht in Piberstein zur Sprintdistanz anzutreten.

 

 

Mürzer Oberland Triathlon – Olympische Distanz

Am Samstag den 26.07.2014 um 14:00 startete der Mürzer Oberland Triathlon in Neuberg an der Mürz im und um den Urani Freizeit Teich. Schon zuvor wurden ein Aquathlon und ein Hobbytriathlon ausgetragen.
Um Punkt 14 Uhr kam das Startsignal für den Wasserstart über die 1500m im, doch sehr kleinen, Teich. Aufgrund der bereits  angesprochenen Größe des Gewässers, war die erste Hälfte der ersten Runde im großen Teich ein einziger Kampf – und dabei meine ich nicht den alltäglichen Kampf mit dem Wasser. Nein es waren einfach zu viele Menschen im Wasser und so kam es, dass ich die ersten Meter eigentlich im Stile eines Wasserballers kraulte. Erst nach einiger Zeit konnte ich dann zumindest einen Zweier-Zug schwimmen. Nachdem ich um die erste Boje ohne gröbere Schwierigkeiten herum gekommen war, erlebte ich eine erneute Überraschung. Aufgrund der vielen Teilnehmer war ich ein Wenig Richtung Ufer gedrängt worden bzw. habe mich selbst ein bisschen dorthin abgesetzt um halbwegs vernünftig schwimmen zu können, und plötzlich grub ich mit meiner linken Hand im Boden des Sees herum. Erschrocken blickte ich auf und schaute was die Anderen auf meiner Höhe schwimmenden tun und erblickte bereits den Ersten, der aus dem Wasser aufstand und versuchte mit einem Köpfler ein paar Meter gut zu machen. Nachdem dieses Stück vorüber war teilte sich meiner Ansicht nach das ganze Feld ein bisschen besser auf und ich konnte begleitet von ein paar Berührungen am Fuß die restliche Distanz gut fertig schwimmen.

© www.tribild.at
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Nachdem das Schwimmen vorbei war mussten wir noch einige Meter zu Land zurücklegen  um dann in die Wechselzone zu kommen.
Während dem Radfahren hat es immer wieder mal ein wenig geregnet, was aber eine sehr angenehme Kühlung war.

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Alles in allem hatte ich keine Schwierigkeiten auf der Radstrecke und so ging es nach einer knappen Stunde auf die Laufstrecke.
Gelaufen wurden 2 Runden á 5km auf einem Weg auf der Wiese und auf Schotter. Aufgrund des Regens war die Wiese teilweise tief und es war schwer Tempo aufzunehmen. Ein weiterer Grund der das Laufen noch erschwerte war, dass sich die Sonne wieder hinter den Wolken hervor tat und ein dunstiges Klima auf der Laufstrecke erzeugte.

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Am Ende des Bewerbes konnte ich in 2:09:13 finishen und so den 50. Gesamtrang, sowie den 15 Klassenrang (M-MA24) belegen.

Intensives Trainingswochenende abgeschlossen…

… mit einer 4,5h Ausfahrt auf die Südsteirische Weinstraße und einem lockeren 2h Lauf. Ich konnte in über 13 Trainingsstunden über 300km am Rad zurücklegen, knapp 3km schwimmen und ca. 17km laufen. Hier noch ein paar Bilder des Tages:

IMAG0513-1024x577Der Ausblick kurz vor Kitzek im Sausal entschädigt zumindest ein Bisschen für die Strapazen beim Aufstieg.

IMAG0514-1024x577Beim Kaffee in Gleinstätten wurde dann wieder Energie getankt mit einer guten Torte :)

und auf der Südsteirichschen Weinstraße konnte ich sogar die Landesgrenze nach Slowenien überqueren :)IMAG0515-1024x577

In Summe ein sehr anstrengender aber perfekter Sonntag!

 

Die ersten Sponsoren

SCHLUGA_IT_logo_webWer meine WordPress Seite genau hingesehen hat, wird bemerkt haben, dass ich seit kurzem meine ersten beiden Sponsoren  habe. Ich möchte mich für die Unterstützung von Stadlmann-TEC und Schluga IT ganz ganz herzlich bedanken, da es nicht selbstverständlich ist einen Hobbysportler wie mich zu supporten. Jeder der im Triathlon schon einmal geschnuppert hat oder selbst darin verwickelt ist weiß, was die Ausrüstung und das drum-herum kostet.

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Vielen Dank und vielleicht könnt ihr noch andere Firmen davon überzeugen mir unter die Arme zu greifen!

Medizinischer Check im Zuge der Vorsorgeuntersuchung

Um alle Zweifel aus dem Weg zu räumen habe ich beschlossen noch vor meinem Hauptbewerb in Zell am See eine Vorsorgeuntersuchung (GU) machen zu lassen. Es handelt sich dabei um einen Check bei dem Blut als auch Harn untersucht wird. Des Weiteren wurde bei mir , aufgrund meines sportlichen Hintergrunds ein EKG gemacht. Die Blut- wie auch Harnwerte waren alle ok und somit wurde ich vorzeitig entlassen, da die Ergebnisse des EKGs länger dauern würde.

Einige Tage später bekam ich alle Befunde, einschließlich des EKG Befunds per Post zugesandt. Leider war beim EKG eine verlängerte QT-Zeit auffällig, welche sich im schlimmsten aller Fälle mit Herzrhythmusstörung bemerkbar machen kann. Daher beschloss ich, wie im Befunden empfohlen, eine Untersuchung am LKH Graz durchführen zu lassen…

UPDATE:
Die heutige Untersuchung hat mich sehr erleichtert. Bei einem weiteren EKG wurde mir gesagt, dass die Situation nicht sehr bedenklich ist und auch die Zeitwerte sind um einiges geringer als noch bei der GKK :). Eine weitere Untersuchung, wo ein Belastungs-EKG durchgeführt werden soll, wird am kommenden Donnerstag statt finden. Bis dahin ist aber einmal richtig Trainieren angesagt, damit sich die festgelegten Ziele für diese Woche ausgehen. Nach dieser Untersuchung werde ich natürlich alle relevanten Ergebnisse und die daraus resultierenden Entscheidungen kurz in einem Update kommentieren.

UPDATE:
Heutige Ultraschall Untersuchung in der Kardiologie Graz sowie anschließendes Belastung EKG. Sowohl die Ultraschall Untersuchung als auch das EKG brachten eher Entlastung. Die erste Diagnose ist damit hinfällig und einem Start am Wochenende in Fürstenfeld und Ende August in Zell am See steht nichts mehr im Weg!

Dritter Bewerb – Pago Alpe Adria Triathlon in Velden am Wörthersee

Pago Alpe Adria Triathlon (Olympische Distanz 1,5 * 40 * 10 km) am 14.06.2014 in Velden:
Für meine erste Olympische Distanz hat es mich gleich ins schöne Kärnten gezogen. Es waren viele Fragezeichen die mich auf der Anreise beschäftigten. Wie ist es bei einem Wettkampf 1,5km zu schwimmen, wie geht es mir beim Laufen über 10km nach all den vorherigen Strapazen um nur zwei Beispiele zu nennen.
Nachdem ich in der Wechselzone einige Schwierigkeiten mit meiner viiiiel zu großen Klappbox und den teilweise unfreundlichen Kärntner Zuständigen überwunden hatte konnte ich mich aufs Schwimmen konzentrieren.
Die Distanz war eigentlich recht in Ordnung, da ich gleich nach dem Start relative alleine mit meinem Tempo unterwegs war. Es schien so als ob keiner mein Tempo schwimmen wollte :(. Nach ca. 26 Minuten stieg ich, bei sehr starkem Wellengang für einen See, aus dem Wasser und musste einige Höhenmeter im Neoprenanzug im Regen Richtung Wechselzone zurücklegen.
Nun warteten 4 Runden á 10km auf einem Rundkurs auf der Süduferstraße. Eigentlich dachte ich, dass das Ganze recht fad werden würde aber bereits in der ersten Runde überholte mich ein braungebrannter Sportsmann, drehte sich zu mir um und schrie in meine Richtung “Andiamo, andiamo, andiamo….!!!” und wachelte dabei kräftig mit dem rechten Arm. Diese Aufforderung kam ich sofort nach und musste somit nicht ganz allein die Strecke zurücklegen.
Wir gingen dann auch gemeinsam auf die Laufstrecke. Bei der zweiten Runde musste ich ihn allerdings ziehen lassen und konnte das Rennen als 72. im Gesamtklassement und 16. in meiner Altersklasse (MEK1) in einer Zeit von 2:17:42 beenden.

Zweiter Bewerb – Vulkanlandtriathlon

© http://www.vulkanlandtriathlon.at/
© http://www.vulkanlandtriathlon.at/

Vulkanlandtriathlon (Sprintdistanz 0,75 * 25 * 5 km) am 08.06.2014 am Fuß der Riegersburg:
Nun schon mein zweiter Triathlon innerhalb von einer Woche. Ich war schon „viel“ routinierter :) als beim ersten noch (z.B.: hatte ich dieses Mal schon eine Klappbox mit in der ich all mein Zeug verstauen konnte). Früh hatte ich schon meine Position in der Wechselzone bezogen und alle Sachen passend aufgebaut. So konnte ich beobachten wie es praktisch von Minute zu Minute wärmer wurde.
Um Punkt 10:30 war dann Massenstart aus dem Wasser. 2 1/2 Runden im Seebad Riegersburg. Nachdem ich bis zur ersten Boje dachte ich müsste an diesem Tag in diesem See sterben, konnte ich mich aus dem Zentrum heraus bewegen und endlich mein Tempo schwimmen. Während dem Wechsel auf das Rad ist mir bei der Ausfahrt gleich ein Missgeschick passiert und ich habe ein wichtiges Gel auf der Bundesstraße ausgestreut! Die Radstrecke war die ersten Kilometer richtig toll und ich konnte einige Fahrer überholen. Allerdings dachte ich mir nach einer Zeit, dass das nicht alles sein kann und da noch irgendwo eine tückische Passage kommen muss. Ich habe dann kurzerhand einen anderen Radfahrer angesprochen ob er die Strecke kennt und ob er mir sagen kann ob da noch “was” kommt…er meinte ich solle mir ein paar Körnderl aufbehalten, weil noch ein Anstieg kommt. Mit diesem Tipp habe ich dann mit meinen Kräften ein wenig mehr Haus gehalten um noch ein paar Reserven fürs Laufen zu haben.
Spätestens beim Laufen bemerkte ich dann, dass es doch sehr warm war…ich dachte nur Gottseidank nur 5km… da wusste ich aber noch nicht was mich erwartete. Klar habe ich mich informiert, dass es Höhenmeter gibt aber mit so einer Steigung habe ich wirklich nicht gerechnet. Als ich zu der Stelle kam, dachte ich mir warum denn alle gehen und keiner lauft. Diesen Gedanken habe ich dann gleich verloren sobald ich auf diesem Stück einige Meter gelaufen war. Nach zwei Runden konnte ich dann auch meinen 2. Bewerb mit einer Gesamtzeit von 1:25:42,20 auf Rang 31 bzw. dem 9. Klassenrang (Elite I-m) beenden.

Erster Bewerbe – Apfellandtriathlon am Stubenbergsee

Den ersten Bewerb habe ich mir eher in der Nähe gesucht und auch die Distanz mit Sprintdistanz eher kürzer festgelegt um die Situation eines Wettkampfes sowie die Abläufe in der Wechselzone kennenzulernen.

Apfellandtriathlon (Sprintdistanz 0,75 * 20 * 5 km) am 31.05.2014 am Stubenbergsee:
Ich war zu Beginn des Rennens komischerweise überhaupt nicht nervös, ganz anders noch als in Wien beim Halbmarathon. Ich habe mich dann aber beim Schwimmen hinreißen lassen am Anfang ein hohes Tempo zu gehen und mich dadurch zwar etwas übernommen, aber danach Recht gut hinein gefunden. Nach dem Wechsel aufs Rad hatte ich zu Beginn ein bisschen Schwierigkeiten, weil es gleich am Anfang hügelig losging. Diese  Probleme konnte ich aber auf der doch eher kurzen Strecke schon bald hinter mir lassen. Laufen war dann der krönende Abschluss des ersten Triathlon Events. Mit einer Gesamtzeit von 1:14:15,16 und den Splits 0:13:34,25 fürs Schwimmen, 0:01:54,11 in der Wechselzone 1, 0:36:22,51 am Rad, 0:01:07,44 in der Wechselzone 2 und 0:21:16,85 konnte ich doch sehr zufrieden sein. Mit diesen Zeiten konnte ich in der Klasse Elite-I-M den 12. Rang und in der Gesamtwertung den 51. Platz belegen.

Rennrad umbauen und einstellen bei Raimund Pucher

Ein Rennrad zu fahren ist die eine Sache – ein Rennrad mit der perfekten Einstellung zu fahren und damit das Maximum aus sich selbst und dem Bike herauszuholen eine Andere. Mit diesem Motto bin ich an einem Freitagnachmittag mit meinem Rennrad, Rennradschuhen und neu gekauftem Aufleger in meinem Kofferraum nach Wildon zu Raimund Pucher gefahren.

Mein Kuuto Korsa Lite wurde in knappen drei Stunden Arbeit von einem normalen Rennrad zu einem kleinen Zeitfahrrad umgebaut. Ich habe nach einer halben Stunde aufgehört mit zu zählen wie oft ich vom Rad ab- und wieder aufgestiegen bin, aber das Endergebnis kann sich absolut sehen lassen. Seht selbst!IMAG0496

 

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