Sprinttriathlon am Stubenbergsee an einem verregnetem Vormittag

Wie der Titel des Beitrags bereits vorwegnimmt hat es anständig geregnet und da ich nicht aus Zucker bin hab ich mir gedacht fahren wir halt einfach nach Stubenberg am See und schauen wie das so ist bei Regen eine Sprintdistanz zu machen.

Vor Ort angekommen staunte ich nicht schlecht als ich plötzlich rundherum den blauen Himmel durch die Wolken erkennen konnte. Leider war dieser Lichtblick wetterlicherseits gesehen der einzige an diesem Vormittag.

Nach einem kurzen Einfahren ging es dann ab in die Wechselzone  um einen nicht zu schlechten Platz (sofern es den überhaupt gibt) zu ergattern. Danach ging es nach dem Einlaufen zur Wettkampfbesprechung.

Um exakt 9:30 startete der Sprintbewerb, dieses Jahr mit einem Landstart. Beim Schwimmen ging es mir eigentlich sehr gut außer, dass ich nicht immer ganz in die Richtung der Bojen geschwommen bin. Am Ende standen enttäuschende 13:07 auf der Uhr aber mit einem schnellen Wechsel auf das Rad konnte ich positiv in diesen Split gehen.
Bei einem der ersten Anstiege wollte ich mir mein Visier hochklappen um ein Anlaufen zu verhindern. Das hat nicht so ganz funktioniert und mein Visier ist dann die restlichen 15km so halb oben, halb unten gehangen – Gottseidank war es nicht so störend wie es sich hier anhört. Ich ließ das Visier danach in Ruhe um nicht zu riskieren, dass das Teil dann herunterbricht oder so. Das Wetter wurde nicht besser und die Strecke war wirklich sehr nass. Daher war es mir persönlich zu gefährlich das letzte Hemd zu riskieren und nahm bergab eher ein bisschen Speed heraus um bergauf wieder mehr Gas geben zu können :). Am Ende war ich wirklich froh, dass es nur 20km waren, da ich jetzt schon sehr durchgefroren war.
Erneut konnte ich schnell wechseln um beim Ausgang der Wechselzone dann kurz zu Boden zu gehen aufgrund der rutschigen Verhältnisse. Die Strecke war wie letztes Jahr auch schon eine Pendelstrecke um den dreiviertelten Stubenbergsee, wobei es heute nicht auf den Radweg ging. Ich konnte das zu Beginn sehr hoch gewählte Tempo von 3:50-4:00 min/km eigentlich konstant halten und schließlich in einer Zeit von 1:11:01 als 13. der Gesamtwertung und 6. der Klasse MK25-M finishen.

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